FFW Klafferstraß on Tour am 08./09. September 2012

Pünktlich um 6 Uhr morgens am Samstag war das Gepäck im Bus verstaut und die 42 Teilnehmer konnten bei schönstem Wetter die Fahrt nach Bamberg antreten.

Die Kaffeepause wurde versüßt von jeder Menge und Art Gebäck – gestiftet von den Bäckerinnen

Brigitte Grimbs

Irmgard Lanz

Corinna Moser

Monika Moser

Martina Müller

Monika Wimmer

den Kaffee schenkte der Pfoser Erwin aus.

Später gab es noch eine zünftige Brotzeit, die keine Wünsche offen ließ.

In Bamberg warteten schon zwei Stadtführer auf die Feuerwehrler, die die geteilte Gruppe über Wissenswertes und Interessantes von der Gründung bis in die heutige Zeit informierte. Besondere Ziele waren u. a. Kleinvenedig, wo die Häuser wie beim Namensvetter in Italien auf Pfählen errichtet wurden, das bekannte Gasthaus „Schlenkerla“, in welchem später einige das dort gebraute Rauchbier testeten, natürlich der Dom und zum Abschluss der Rosengarten.

Die nächsten zwei Stunden standen zur freien Verfügung, so dass man auf eigene Faust noch manches schöne Eckchen erkunden konnte.

 

Am späteren Nachmittag war Treffpunkt am Bus und es ging Richtung Velburg, wo der Gasthof „Zur Post“ unser Ziel war. Nach dem gemeinsam eingenommenen Abendessen verbrachten die einen den Abend im lauschigen Biergarten, andere nutzten die Zeit zur Erkundung der Stadt.

 

Der Sonntag zeigte sich wettermäßig dem Samstag ebenbürtig und nach dem Frühstück hieß es wieder einsteigen in den Bus: nun ging es nach Kehlheim und von dort mit dem Schiff donauaufwärts durch den Donaudurchbruch

 

 

und weiter zum weltberühmten Kloster Weltenburg.

Hier war wieder Gelegenheit, zwei Stunden selbst zu gestalten, angefangen vom Mittagessen im Klosterbiergarten, Besichtigung der barocken Klosterkirche, Spaziergang usw.

Wasserstandsmarkierungen vergangener Zeiten

Nach der Rückkehr in Kehlheim ging es weiter zur Befreiungshalle, wo uns wieder ein Führer erwartete, der die Geschichte und die Daten der Entstehung des Bauwerks ausführlich schilderte. Anschließend gab es viele Treppen zu bewältigen, so dass man auch von oben die Schönheit des Gebäudes bewundern konnte.

Die Rückfahrt dauerte dann gar nicht mehr so lange und alle waren sich einig, dass man zwei wunderschöne Tage verbracht hat, die wieder einmal hervorragend organisiert waren.